Sie laugt aus, sie zerrt an den Kräften, sie arbeitet Woche für Woche, Tag für Tag, Stunde für Stunde daran, einem Energie zu entziehen — und zwar jene Lebensenergie, die man selbst dringend brauchen könnte...
Linkin Park singen von der »Empitness Machine« und haben damit ein gutes Bild für diesen Mechanismus gefunden, der furchtbar zu schaffen machen kann — für manche die Hölle auf Erden. Dabei ist noch gar nicht gesagt, was es denn konkret ist, das einen verzehrt – jedenfalls lassen Linkin Park das offen. Für die einen sind es toxische Beziehungen. Immer wieder hindern sie daran, auf die Beine zu kommen. Für andere sind es toxische Arbeitsverhältnisse. Die Tätigkeiten oder die Chef*innen oder die Kolleg*innen können das Leben zur Hölle machen. Workaholismus zerstört nciht nur Familien, sondern am Ende auch den, der ihm folgt. Und wieder andere finden sich selbst in Zuständen wieder, die ihnen einfach nicht gestatten, zu sich selbst zu finden. Als wäre das Terrain vergiftet, kreisen sie darum, vor anderen etwas darzustellen, das sie gar nicht sind.
Wozu all das? Woher kommt das?Und was macht es so schwer, hinter sich zu lassen, was doch nicht gut tut?
Im 13. Gottesdienst der Reihe [Playlist: leben] wollen wir diesem Toxischen auf die Schliche kommen. Wir denken, die meisten Menschen tragen eine Ahnung davon in mehr oder minder ausgeprägter Weise in sich. Wir suchen nach gutem Gegengift und fragen: Wie lassen sich Vergiftungen heilen?
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Hier könnt ihr schon einmal reinhören in die Lieder, die beim nächsten [Playlist: leben] das Thema umkreisen...
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